Alesco-Induktionsrichten

Spätestens seit dem Induktionsherd haben die meisten schon davon gehört: Wärme elektromagnetisch da erzeugen, wo sie wirklich gebraucht wird. Das ist das Prinzip beim Induktionsrichten.

IM INNEREN DES METALLS

Anwendungen in Industrie und Werkstatt gibt es genug. In den meisten Fällen behilft man sich bislang mit einer Flamme. Die Nachteile:

  • Unbeabsichtigte Beschädigung der Umgebung
  • Temperatur an der Oberfläche muss sehr hoch werden, um den gewünschten Effekt in der Tiefe zu erzielen
  • Flamme greift die Oberfläche an und beschädigt sie

Mit den Induktionsheizgeräten des schwedischen Herstellers Alesco hat man eine kompakte, werkstatt-taugliche Alternative zum vernünftigen Preis.

Achten Sie beim Vergleich, mit ähnlichen Produkten, nicht nur auf die Leistung, sondern vor allem auch auf:

  • die Wirk- und Eindringtiefe (‚Primäre Erwärmung‘).Diese hängt von der Arbeitsfrequenz ab. Je niedriger, desto tiefer ist die Wirkung. Mit den 15,4 kHz der Alesco-Maschinen hat man Induktionswirkung bis in ca. 17mm Tiefe! Vorsicht vor höherfrequenten Geräten: Bei der Vorführung sieht man es teilweise mit weniger Leistung auch sofort aufglühen, dort fehlt aber die Tiefenwirkung! Dementsprechend muss man bei solchen Geräten auch für die Anwendung speziell geformte Induktoren haben, um Wirkung zu erreichen.
  • aktive Kühlung.Geräte ohne flüssiggekühlte Induktorspitze sind für mehr als den gelegentlichen Einsatz nicht geeignet.